Das DONAU 3 FM Weihnachtsmarkt- Radio mit Ingo Bergmann Oberbürgermeister von Laupheim

Shownotes

Was dieses Jahr in Laupheim passiert ist und welche persönlichen Highlights OB Bergmann 2025 hatte, hört ihr hier im Podcast.

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00:00:02: So, liebe Leute auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt, wir haben einen neuen Gast hier bei uns im Studio, im Weihnachtsmarktstudio von Donut-RFM.

00:00:17: Auf dem Münsterplatz sitzen nämlich der Oberbürgermeister der Stadt Laubheim-Ingo Bergmann.

00:00:23: Hallo Herr Bergmann, schön, dass Sie hier sind.

00:00:25: Ja, hallo.

00:00:26: Ich freu mich wieder da zu sein.

00:00:27: Wirklich sehr schön vorweihnachtlich.

00:00:29: Kommt gleich in Weihnachtsstimmung.

00:00:31: Und wir dürfen gleich zweimal gratulieren.

00:00:33: Zum einen zum heutigen Geburtstag.

00:00:36: Wenn ich richtig recherchiert habe, ist siebenundvierzig Jahre alt, also siebenvierzig Jahre geworden.

00:00:40: Glückwunsch erst mal dafür.

00:00:42: und und das ist bei einer noch wichtiger wie der eigene Geburtstag.

00:00:45: Sie sind erneut Papa geworden, zum dritten Mal Vater geworden.

00:00:49: Ein kleiner Sohnemann es ist.

00:00:51: Genau, heute vor zehn Tagen ist unser Gabriel auf die Welt gekommen und von daher ein großes Strahlen im Gesicht, ganz besondere Vorweihnachtszeit bei uns

00:01:01: und

00:01:02: hauptsächlich mit dem Sohn und heute ein bisschen wegen meinem Geburtstag.

00:01:06: In der Tat wurde schon ein bisschen gefeiert oder wurde noch gefeiert?

00:01:09: Er steht tatsächlich im Zeichen der Familie, also ist sehr, sehr entspannt und den Kleinen eher knudeln und entspannen.

00:01:16: Das steht eigentlich heute eher so im Programm.

00:01:18: Heute ist es ja hauptsächlich Familie.

00:01:21: Wenn Sie sich uns verraten wollen, wie natürlich die Frage, wie geht's mit Mama und Kind?

00:01:26: Den geht's beiden sehr gut.

00:01:28: Die sind ganz normal nach zwei Tagen nach Hause gekommen, heute vor einer Woche.

00:01:33: Und die Eingewöhnungsphase haben wir erfolgreich abgeschlossen.

00:01:36: Alle haben sich aneinander gewöhnt.

00:01:39: Und ja, also es ist wirklich wieder neu.

00:01:43: Ich habe jetzt wieder Windel wechseln gelernt.

00:01:47: Nächste Größere, die Tochter ist ja sechs Jahre alt und von daher ist es wieder ein neues Leben.

00:01:53: Neues Leben ja und auch wieder wahrscheinlich unruhigere Nächte.

00:01:56: Oder ist er einer der schon sich der gerne schläft?

00:02:01: Er war in den letzten drei Tagen sehr gnädig zu uns.

00:02:03: Es ist relativ früh, ich glaube es um halb fünf aufgewacht.

00:02:07: Das ist dann ganz okay.

00:02:08: Also ich hoffe es bleibt so.

00:02:10: Ja, und hat sich schon so ein bisschen Rhythmus eingestellt, oder kommt das erst noch?

00:02:14: Weil Sie haben ja Erfahrung bei drei Kindern, dann kann man es vielleicht auch schon so ein bisschen ja, sag ich mal, ein bisschen vergleichen.

00:02:21: Es ist recht... Ich glaube, wenn ich mir jetzt zurückerinnere, ein bisschen ähnlich.

00:02:24: Die ersten Wochen waren auch da immer sehr, sehr viel schlafen, vor allem unsere Tochter hat sehr viel geschlafen und dann so, sind am halben Jahr, da wird es dann spannend.

00:02:35: Ich erinnere mich, das war noch zu meiner Ulmerzeit hier.

00:02:38: Bin ich einmal am Grünenhof gelaufen, Kinderwagen geschoben und bin währenddessen eingeschlafen im Laufen.

00:02:44: Ich hoffe, das kommt jetzt nicht wieder.

00:02:48: Man möge sich das vorstellen.

00:02:50: Wie gesagt, drei Kinder, da hat man das hier schon erfahren.

00:02:53: Wie haben denn die anderen beiden Kinder auf den Nachwuchs reagiert, auf das Brüderchen?

00:02:58: Die waren sehr gespannt, weil die jetzt größer sind, kriegen das natürlich mit.

00:03:03: Jetzt freuen die sich einfach.

00:03:04: Das ist auch ein großes Strahlen, haben den mit aufgenommen und das ist jetzt einfach eine schöne Familie.

00:03:10: Und das kenne ich aus eigener Erfahrung, wenn die anderen beiden Geschwister schon, sie nehmen aktiv Elternzeit.

00:03:17: Genau, wir machen es so, wie wir es bei den anderen zwei Kindern ja auch gemacht haben.

00:03:21: Ich werde jeweils in meinem Anfang einen Monat nehmen und dann gegen Ende nochmal einen Monat.

00:03:27: Heißt in diesem Fall ab Mitte Januar für vier Wochen.

00:03:33: Und dann Ende des Jahres.

00:03:34: Das steht noch nicht ganz fest, wahrscheinlich im August.

00:03:38: Nehmen wir das genauso wie bei den anderen auch im Unterschied, dass ich jetzt auch eine Stellvertreterin habe im Haus und das sehr gut organisiert ist.

00:03:48: Ich bin natürlich trotzdem immer erreichbar.

00:03:50: Das ist natürlich schon anders wie beim letzten Mal, bei den anderen Aufgaben, die ich hatte, da war ich dann wirklich vier Wochen weg von der Bildfläche.

00:03:58: Das wird dieses Mal natürlich so nicht sein.

00:04:01: Also ich werde natürlich bei Sitzungen dabei sein, wenn es Geht im Homeoffice schauen.

00:04:08: So weit's halt geht natürlich.

00:04:09: Da muss man ein bisschen schauen.

00:04:10: Was soll ich ja auch Elternzeit machen?

00:04:12: Nicht währenddessen arbeiten.

00:04:14: Aber klar ist, dass ich da nicht einfach weg bin und nicht erreichbar.

00:04:17: Sonst würde es auch nicht funktionieren und hätte ich auch kein gutes Gewissen.

00:04:20: Aber so eine Mischung einfach zwischen Laubheim und der Familie.

00:04:25: Und beides zusammen liegt mir am Herzen.

00:04:28: In der Tat.

00:04:29: Ja, und wie waren die Reaktionen?

00:04:30: A natürlich, hoffen so, ne man sicherlich durchweg positiv.

00:04:33: Aber auch auf die Elternzeit, dass das der OB Elternzeit nimmt?

00:04:38: Naja, ich glaube, es liegt tatsächlich an der Organisation mit.

00:04:41: Also durch das, dass wir es einfach wirklich gut organisieren können.

00:04:45: Ich eine wirklich sehr zuverlässige und top Stellvertreterin habe mit der Frau Wind.

00:04:52: Und wir sonst natürlich auch Urlaub zur Drehung machen, das darf man natürlich nicht vergessen.

00:04:56: Ich war auch schon mal drei Wochen im Urlaub, das ist jetzt eine Woche länger, da funktioniert das auch sehr gut.

00:05:02: Und durch dieses Management, durch den Austausch, durch das vertrauensvolle Miteinander ist es managebar und von daher habe ich da auch sehr viel positiven Zuspruch bekommen.

00:05:11: Gerade auch von anderen Männern, die dann gesagt haben, hoppla das geht, also dass es aber in der Verwaltung funktioniert, das war dann sehr positiv.

00:05:21: Das ist ja auch recht modern und recht zeitgemäß, finde ich.

00:05:26: Ich finde es eine tolle Geschichte.

00:05:28: Reden wir mal über das Jahr, es ist jetzt beinahe zu Ende.

00:05:30: Wir haben noch einen Monat, haben wir noch.

00:05:32: Aber wir wissen selber natürlich, wenn Weihnachten quasi rum ist, ist die Schlacht geschlagen oder vielleicht schon kurz vorher.

00:05:38: Wie war denn das Jahr, für Sie, für Sie natürlich privat und auch als OB?

00:05:45: Ja, beruflich war auf dem Jahr, war wirklich viel geboten tatsächlich.

00:05:50: Wir hatten Karl Lämle, Produzentenpreis im neuen Format.

00:05:54: Das war eine tolle Veranstaltung.

00:05:55: Wir hatten ein Fünfundzwanzig, war eine Fünfhundertjahre Bauernkrieg, landauf, landab.

00:06:00: Da haben wir in Laubheim auch eine ganz tolle Veranstaltung, eine mehrere Veranstaltungen.

00:06:03: Wir hatten eine große im Schlosshof, wo wir mit Theateraufführung, mit Musik wirklich viele Leute begeistern konnten.

00:06:12: Wir hatten ein sehr friedliches Kinder- und Heimatfest.

00:06:16: Das ist immer wieder das Highlight natürlich auch mit euch zusammen.

00:06:21: hat funktioniert.

00:06:23: Wie viele Schläge wissen es noch?

00:06:24: Es waren drei.

00:06:25: Und Andi Scheider war auch dabei, der hat genau hingeschaut und es war gut.

00:06:29: Aber wir haben auch viele Sachen auf den Weg gebracht.

00:06:31: Wir haben Anfang des Jahres ja die ehemalige Klinik übernommen.

00:06:35: Dort sind wir eine Planung.

00:06:36: Wir haben da eine Kita eingebaut, eine Arztpraxis.

00:06:39: Wir sind gerade dabei, das Thema Rathaus zu diskutieren, wie es jetzt weitergeht.

00:06:45: Wir bauen gerade eine neue Kita um.

00:06:47: Das wird die älteste Kita.

00:06:48: Da investieren wir in den Umbau, dass es wirklich für die Zukunft fit ist.

00:06:54: Wir haben ein neues Gewerbegebiet erschlossen, das jetzt bald fertig wird.

00:06:57: Das könnte man da noch ein Werbeblock machen für Firmen, die Bedarf haben.

00:07:00: Bei uns kann man loslegen.

00:07:03: Also von daher war es ein Jahr, wo wir sehr viel beschäftigt waren, auch tatsächlich trotz der schwierigen Situation investiert haben und tatsächlich auch einigermaßen positiv in die Zukunft schauen.

00:07:16: Das klingt alles sehr erfreulich.

00:07:18: Ihr ganz persönliches Highlight?

00:07:20: Das ist klar die Geburt, unser Sohnes.

00:07:22: Das wird schwerlich getoppt von irgendwas anderem.

00:07:27: Beruflich war es tatsächlich schon das Kinder- und Heimatfest dieses Mal, weil das war jetzt mein drittes.

00:07:34: Und das war auch mit dem Auftritt, mit dem Landsknechtzug.

00:07:39: Fünfhundert Jahre Bauenkrieg haben wir auch da gehabt.

00:07:41: Es war, glaube ich, thirty-fünf Grad gehabt und ich hatte so einen ja frühneuzeitlichen Brokkartmantel an.

00:07:47: Das war ich gar schwer vergessen.

00:07:50: Es war wirklich ganz furchtbar heiß, aber eine tolle Veranstaltung.

00:07:54: Und das ist schon immer ein Highlight natürlich.

00:07:57: Das kann man kann man nicht anders sagen, weil es einfach die Menschen zusammenbringt.

00:08:02: Und jetzt, nachdem ich so richtig angekommen bin in das Staat, macht es einfach noch mehr Spaß.

00:08:07: Und die, vielleicht die Ulmo, die ist möglicherweise nicht kennen, das Kinder- und Heimatfest in Laubheim, das quasi Schwirmontag mal vier kann man sagen, stimmt's?

00:08:17: Mal fünf sogar, glaube ich.

00:08:19: Genau, wir haben fünf Tage, eigentlich ist fast eine ganze Woche, so von der... Es ist ein bisschen das Bio-Rache-Schützenfest und das Kinder- und Heimatfest, die sind sie ein bisschen ähnlich, nicht gleich, es ist schon ein Unterschied, aber wir haben eben mehrere Umzüge, wir haben ein Lagerleben dabei, wir haben einen Festplatz mit dabei, wir haben ein Kulturprogramm mit dabei.

00:08:42: Das Unterschied ist ein bisschen vom Schwermontag, der ist ja auf dem Montag ausgerichtet, das ist natürlich mit Rahmenprogramm mit Musik.

00:08:50: Was vielleicht noch mehr ist, ist die Identifizierung damit.

00:08:55: Das geht noch ein Schritt weiter, weil es sehr getragen wird von Vereinen.

00:08:58: Also es ist ein Fest von Laubheimer für Laubheimer plus die Gäste.

00:09:02: Also wir haben über hundertundzwanzigtausend Besucher in den fünf Tagen.

00:09:07: Das heißt, es ist kein kleines Fest, es ist ein wirklich großes Fest.

00:09:10: und da eine herzliche Einladung an alle.

00:09:12: Gerade hier in Ulmen ist ja nur eine Viertelstunde südlich.

00:09:16: Einfach mal vorbeikommen.

00:09:17: Es ist wirklich ein friedliches Fest und da kann man Ich denke, reinfeiern.

00:09:21: Wir sind immer vorm Schwörmontag dran.

00:09:24: Da kann man schon mal in den Feierlaune kommen bei uns.

00:09:26: So ist es und.

00:09:27: Es ist immer, glaube ich, ich weiß nicht genau wann.

00:09:29: Aber im Juni, sie sagen knapp eine Woche, im Juni gibt es eigentlich einen festen Termin.

00:09:36: Hängt das von irgendwas immer ab?

00:09:38: Es hängt auch von den Pfingstferien ab.

00:09:40: Es ist immer... ungefähr in der letzten Juniwoche.

00:09:43: Das springt dann immer in Juli rein, also immer um diesen Zeitraum ist es rum.

00:09:47: Aber es ist jetzt kein Fester, dass es immer am fünfundzwanzigsten anfängt, weil es ja immer von Dienstagabend

00:09:54: bis

00:09:55: Montagabend geht.

00:09:57: Ja, und eine große Herausforderung ist natürlich auch die Sanierung des Rathauses.

00:10:02: Das ist ja auch ein ganz großes Thema, wo auch schon lange drüber gerungen wird.

00:10:05: Und da, glaube ich, sind Sie jetzt auch so, sage ich jetzt Marcelob gesagt, so eine finalen Phase?

00:10:11: Wir haben es wieder aufgegriffen.

00:10:13: Das Thema wurde mehrfach unterschiedlich bestimmt im Gemeinderat.

00:10:19: Es sollte eigentlich neu gebaut werden, dann hat man sich doch für Sanierung entschieden.

00:10:23: Dann war leider der Tod von meinem Vorgänger im Amt.

00:10:26: Das hat das Projekt natürlich verzögert.

00:10:30: Das war eine schwierige Zeit für die Stadt.

00:10:33: Ich habe es dann wieder aufgegriffen, mussten dann eben nach der Schließung der Klinik eine kurze Pause oder eine Umorganisation vornehmen.

00:10:41: Um Orientierung trifft es besser, weil eben die Klinik dazu kam und wir mussten jetzt einfach schauen, was bedeutet das.

00:10:47: Weil die Fläche hat sich mehr wie verdoppelt.

00:10:50: Und wir haben jetzt eine tolle Bürgerbeteiligung auch gemacht.

00:10:53: Da hatten wir jetzt diese Woche auch eine tolle Abendveranstaltung, wo man wirklich einmal kontrovers diskutieren konnte.

00:11:00: Wir haben im Gemeinderat das vorgestellt und jetzt geht es drum, in den nächsten Wochen, Monaten wirklich das auf die Spur zu bringen.

00:11:07: Wir sind relativ weit, aber es fehlen noch ein paar Punkte, die man mit einbeziehen kann.

00:11:12: Und dann wird man natürlich gerne entscheiden.

00:11:14: Bei uns ist es drum, ist jetzt dieses Jahr im Dezember einfacher.

00:11:18: Wir haben keinen Haushalt dieses Jahr, weil wir einen Doppelhaushalt haben.

00:11:21: Das heißt, die Beratungen sind aus nächstes Jahr.

00:11:24: Und genau für diese Beratung, die wir nächstes Jahr haben, da ist es dann wichtig, dass wir so weit sind.

00:11:29: Wobei das Thema natürlich bei so einer großen Sanierung eine wichtige Rolle spielt.

00:11:33: Wo liegen man etwa Größenordnung, Kostenvolumen?

00:11:39: Man darf jetzt nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

00:11:41: Man kann natürlich sanieren, wenn man dann einfach die Hülle saniert und weniger macht, dann sind wir wahrscheinlich irgendwo vielleicht bei elf, zwölf Millionen.

00:11:50: Und nach oben hin ist immer kein Limit, wahrscheinlich, wenn man sich nach Blaustein orientiert.

00:11:55: Dort wird ja gerade ein Rathaus saniert.

00:11:57: Das ist ja ähnlich alt, ähnlich, die Kuppatur ist ähnlich.

00:12:01: Dort sind wir ungefähr bei ... Ein Neubau würde ähnlich kosten, also in diesem Bereich.

00:12:10: Wir sind im Bereich zwischen elf bis fünfundzwanzig Millionen.

00:12:13: Und es ist eine Investition, gerade in schwierigen Zeiten.

00:12:16: Und da muss man das sehr gut nachdenken.

00:12:18: Was ist zum einen finanziell sinnvoll?

00:12:20: Was bringt aber die Stadt vielleicht auch weiter?

00:12:22: Also wo ist der mehrweit in den kommenden Jahren?

00:12:24: Weil so ein Projekt sollte sicher für die nächsten vierzig, fünfzig, sechszig Jahre natürlich lohnen und bzw.

00:12:32: auch stehen.

00:12:34: In der Tat und natürlich die Nachhaltigkeit ist auch ein ganz großes Thema.

00:12:38: Da geht es dann um Heizart, Belüftung, und und und, Schattenbildung, Schattenwurf.

00:12:42: Das sind ja alles viele Facetten.

00:12:44: Das heißt, wenn es dann zur Realisierung kommt, von welchem Zeitraum reden wir da?

00:12:51: Ja, das ist wahrscheinlich das Mindeste.

00:12:53: Wir haben jetzt noch keinen fixen Zeitplan, aber wir reden da wahrscheinlich schon von mindestens vier bis fünf Jahren.

00:12:58: Also, wenn man sich die Planungsphasen sieht, dann ist es sicherlich anzunehmen, dass es so lang geht.

00:13:05: Es kommt auch darauf an, was man tut.

00:13:06: Wenn man jetzt im Bestand saniert, geht es sicherlich schneller.

00:13:09: Weil dort sind Vorplanen da, wir haben immer schon mal saniert.

00:13:12: Was man nicht vergessen darf, ist der Platz drum herum.

00:13:15: So ein Rathaus wirkt ja in die Stadt hinein.

00:13:17: Das heißt, Was kann der Stadt gut tun?

00:13:21: Wie können wir Einzelhandel stärken?

00:13:22: Wie können wir mehr Frequenzen in die Stadt bringen?

00:13:24: Das sind alles Themen, die man mit einbeziehen muss, Parkverkehr, Runderverkehr, öffentlicher Nahverkehr.

00:13:32: Also es ist nicht ganz so einfach nur ein Gebäude, sondern da sind sehr viele Faktoren, die am Rande mitspielen und von da ist es ein hochkomplexes Thema.

00:13:41: Wir sind gespannt, wir werden es auf jeden Fall in den Weinen verfolgen.

00:13:44: Jetzt sind Sie ein geburtiger Ulm und ich habe es vorhin auch gesehen.

00:13:48: Viele kennen Sie und Sie haben auch vorher viele Gespräche geführt.

00:13:51: Ich habe das so ein bisschen beobachtet hier durch unser wunderbares Studio, gläserne Studio, als Sie vorher ankamen.

00:13:59: Wie stark sind die noch?

00:14:01: Sie leben ja auch noch im Einzugsgebiet von Ulm, sag ich jetzt mal, Stadtteil von Ulm.

00:14:05: Wie stark sind jetzt noch die Verbindungen zu Ulm?

00:14:09: Oder anders gefragt, wie viel Ulm schlägt im Herzen und wie viel Laub hat?

00:14:16: Das hatte ich tatsächlich.

00:14:17: Ich bin jetzt zum dritten Mal bei Ihnen hier im Studio und das hat sich natürlich schon verändert.

00:14:21: Das muss man ganz klar sagen.

00:14:23: Ulm ist natürlich ein Teil von mir, nachdem ich hier sehr lange gearbeitet habe.

00:14:29: Wenn ich es jetzt so sehen müsste, es ist ein Teil von mir, das Herz schlägt mittlerweile tatsächlich für Laubheim.

00:14:36: Also es ist gedanklich, auch wenn ich jetzt eher hier im Teilort lebe, spielt sich der Hauptteil meines Lebens in Laubheim ab von morgens bis abends.

00:14:45: Die Kinder machen auch Sport in Laubheim, auch in Ulm, also die Verbindung ist weiterhin da.

00:14:51: Aber tatsächlich ist es so, das Herzblut ist da und mir macht es Spaß mit den Leuten.

00:14:58: Egal, ob es ein Fest ist, ob es Veranstaltungen sind oder was Kontroverses, wie wir es eben diese Woche hatten, so eine Bürgerversammlung.

00:15:04: Das macht mir einfach Freude, mich auseinanderzusetzen, die Meinungen zu haben und ohne Herzblut funktioniert es tatsächlich nicht.

00:15:11: Ich komme gerne hier auf dem Weihnachtsmarkt, aber natürlich auch sehr gerne auf unseren eigenen, der vorgestern eröffnet hat, muss ich sagen.

00:15:20: Das glaube ich und ich kenne ihn auch, der ist wunderschön.

00:15:22: Das Einzige ist nur, der geht relativ kurz sind glaube ich nur vier Tage, also nicht meine ganze Woche, aber das hat glaube ich auch einen

00:15:29: Grund.

00:15:29: Genau, also unser Weihnachtsmarkt ist klein, ist ja rund um das Schloss, von daher auch optisch sehr schön auch anzuschauen, abgeschlossen.

00:15:37: Ein Großteil der Hütten wird bei uns tatsächlich von Vereinen und Organisationen wie die Feuerwehr betrieben.

00:15:45: Und da ist natürlich eine lange Laufzeit ganz schwierig zu machen, weil die natürlich zum Arbeiten müssen oder in Einsatz.

00:15:51: Von daher ist das wirklich sehr fokussiert, die fünf Tage.

00:15:54: Aber dafür sehr intensiv.

00:15:56: Auch da trifft man sich, kommt zusammen, hat eine gute Zeit, geht meistens auch bis spät abends.

00:16:01: Also deutlich länger wie viele andere Weihnachtsmärkte.

00:16:05: Da ist viel geboten und auch da die Einladung kommen sie auch noch vorbei.

00:16:09: Gerne, gerne, wenn wir es unterkriegen.

00:16:10: Wunderbar.

00:16:11: Ja, reden wir über noch ein paar schöne Dinge, die jetzt anstehen.

00:16:14: Nämlich natürlich, ja, heilige Abend.

00:16:18: Wie wurde er im Hause Bergmann geführt, zelebriert.

00:16:22: Ja, der steht tatsächlich auch, seitdem ich jetzt Oberbürgermeister bin, noch mehr im Fokus der Familie, weil natürlich die Familie sonst oft mal ein bisschen zurückstecken muss.

00:16:31: Das bringt der Job so mit.

00:16:33: Hat auch Vorteile, dass manchmal die Kinder einfach mitgehen können auf Veranstaltungen.

00:16:37: Bei der Feuerwehr, das sind immer strahlende Augen.

00:16:39: Aber natürlich ist es klar, dass viele Abendveranstaltungen sind.

00:16:43: Und dann ist es umso wichtiger, dass wir gerade so ein Fest wie Weihnachten wirklich im Kreis der Familie haben, wo die Kinder unter dem Weihnachtsbaum sitzen und strahlen die Lichter.

00:16:56: rausgehen, spazieren gehen.

00:16:59: Und dieses Jahr ist natürlich mit dem Kleinen noch mehr im Fokus.

00:17:02: Es würden noch mehr unter dem Weihnachtsbaum stattfinden.

00:17:05: Meistens machen wir aber tatsächlich von Dü oder Raglett tatsächlich nicht, Wienerle.

00:17:10: Und dann ist es immer eine Ausbescherung und dann gibt es entweder von Dühe oder Raklet und dann geht es immer relativ lang.

00:17:17: Und meistens trifft sich danach dann die Nachbarschaft nochmal zum Anstoßen, wenn der familiäre Teil rum ist.

00:17:23: Da steht nochmal noch mal draußen beim kleinen Lagerfeuer und hat da nochmal eine schöne Zeit.

00:17:29: Ja, das klingt auch richtig heimlich, richtig schön, wunderbar.

00:17:32: Und die Tage danach, Zeit zum Durchschnaufen oder wird verreist oder was haben Sie geplant?

00:17:39: In diesem Jahr arbeite ich tatsächlich zwischen den Jahren.

00:17:41: Ich habe dann nach Neujahr habe ich frei und wahrscheinlich, so wie es aussieht, werde ich ein Skikurs mit meinem Sohn zusammen machen, weil der ist jetzt hier an der Essinger und da gibt es dann auch Skiausfahrten.

00:17:53: und damit er da gut hin kann, macht er ein Skikurs und dann mache ich wahrscheinlich mit.

00:17:57: Ich bin noch nie Abfahrt oder sowas gefahren, keine Ahnung.

00:18:01: Aber dieses Mal werde ich es mit ihm machen, wenn wir mich also zum ersten Mal auf Skis stellen.

00:18:05: Mal schauen, ich hoffe, dass ich mir nichts brech.

00:18:07: Aber Spaß habe ich darauf.

00:18:09: Ziemlich sicher.

00:18:11: Das ist auf jeden Fall wunderbar.

00:18:12: Das ist ja dafür schon mal alles gut.

00:18:14: Ich habe keine Frage.

00:18:15: Und dann der Blick nach vorn, im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im

00:18:26: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.

00:18:29: Ja, was Verwaltung hat man neue Jahre generell in den letzten Jahren?

00:18:32: Das ist ja in den Zeiten, die wir leben derzeit, die möchtest gar nicht so melodramatisch oder zudramatisch machen.

00:18:39: Aber es sind natürlich viele Fragen an die Zukunft, wenn.

00:18:42: man weiß einfach gar nicht, was in den nächsten Jahren wirklich passiert mit der Großwetterlage.

00:18:47: Natürlich haben wir vor Ort ein festes Fundament.

00:18:51: Das muss man sagen, dass wir hier vor allem in Oberschwaben wirklich eine gute Situation haben.

00:18:57: oftmals noch besser dran sind wie in anderen Regionen, aber natürlich machen Entwicklungen vor uns nicht halt.

00:19:02: Ganz klar.

00:19:03: Von daher bin ich aber vorsichtig optimistisch tatsächlich, weil unser Zusammenleben gerade in Laubheim wirklich ganz besonders ist, weil man da zusammen steht.

00:19:14: Wir haben über zweihundert Vereine, das muss ich dir vorstellen, bei dreiundzwanzig tausend Einwohnern.

00:19:18: Also da ist wirklich jeder mindestens drei Vereinen und das schweißt zusammen.

00:19:23: Und ich glaube aus dieser Gemeinschaft kann sehr viel Gutes.

00:19:27: geschehen.

00:19:27: Es ist vielleicht auch die Basis für Servey Gutes.

00:19:30: Das würde ich mir auch wünschen, dass es viel mehr um sich greift, der Egoismus weniger und mehr das Gemeinschaftliche, weil gerade in diesen Zeiten schafft man es nicht alleine.

00:19:40: Also das ist der Teil.

00:19:41: Sonst für die Stadt, das Thema Rathaus wird sehr viel bestimmen.

00:19:48: Wir bereiten uns langsam auf das große Stadtjubiläum vor.

00:19:52: Im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es im Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr ist es in Jahr?

00:20:15: ist es in Jahr ist es in Jahr ist es.

00:20:16: Das wird sicherlich sehr spannend sein.

00:20:19: Und dann ist es tatsächlich wichtig, einfach die angefangenen Projekte jetzt voranzutreiben mit dem Gewerbegebiet, mit unseren Kitas, aber auch die Straßenwirbel sind gerade dabei, ein Gewerbegebiet anzuschließen.

00:20:29: Das ist ein großes Projekt.

00:20:31: Und ich glaube, da haben wir alle Hände voll zu tun.

00:20:34: Und persönlich Vorsatz genommen?

00:20:37: Ja, ich habe jetzt aufgehört, Kaffee zu trinken.

00:20:39: Das würde ich wahrscheinlich weiterführen.

00:20:41: Ich habe das vor Jahren mal von jetzt auf nachher gemacht und schlimm kopfweh gehabt.

00:20:45: Das habe ich jetzt durchgezogen.

00:20:46: Von daher war ich das wahrscheinlich nicht wieder anfangen.

00:20:49: Das ist ein Vorsatz und tatsächlich ein Bewusstleben.

00:20:52: Ich glaube, das ist auch wichtig, dass wir ein bisschen auf uns schauen, wie wir miteinander umgehen, dass man wirklich einmal die kleinen Dinge genießt.

00:21:02: Und die kleinen Dinge auch wertschätzt.

00:21:03: Das ist etwas, was mir auch sehr wichtig ist, einfach mal ein kleiner Spaß, eine kleine Begegnung, dass man die genauso wertschätzt wie große Events, die es auch allzu oft gibt.

00:21:17: Sagt der Oberbürgermeister der Stadt Laubheim-Ingo Bergmann.

00:21:21: Vielen Dank für den Besuch und alles Gute, freue Weihnachten.

00:21:25: Vielen Dank für die Einladung.

00:21:26: Ich wünsche Ihnen auch alle eine schöne Vorweihnachtszeit und ein wundervolles Fest.

00:21:30: Das

00:21:30: Donau-Drei-FM Weihnachtsmarktradio

00:21:33: direkt vom Ulmer Münsterplatz auf Deine

00:21:41: Ohren.

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