Das DONAU 3 FM Weihnachtsmarkt- Radio mit Oberbürgermeister Martin Ansbacher

Shownotes

Warum Ulms OB Martin Ansbacher nie morgens mit dem Hund rausgeht, warum es ihm egal ist, dass Ulm nicht mehr den höchsten Kirchturm der Welt hat und warum er so stolz ist auf seine Stadt… all das hat er uns bei seinem Besuch im Weihnachtsmarktradio verraten!

Transkript anzeigen

00:00:04: Bis dann, ciao!

00:00:03: Das Donau-Dreifem Weihnachtsmarktradio

00:00:06: direkt

00:00:06: vom Ulmer Münsterplatz auf deine Ohren.

00:00:09: Lieber Martin Hansbach, HOB von Ulmer, herzlich willkommen im Donau-Dreifem Weihnachtsmarktstudio.

00:00:14: auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt, ja, den Herbst des November, ich stehe wieder an, die Eröffnung.

00:00:19: Jetzt ist so viele Ulmer und auch aus der Umgebung freuen sich natürlich jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt wie Bolle.

00:00:25: Wie sieht es mit dem OB aus?

00:00:26: Freut ihr sich auch?

00:00:27: Ja,

00:00:27: es gibt nichts Schöneres, als jetzt den Weihnachtsmarkt nachher zu eröffnen um acht Uhr.

00:00:30: Es ist sehr wunderbar.

00:00:32: Dieses Gefühl wieder zu haben, unser Weihnachtsmarkt findet wieder statt.

00:00:36: Diese einzigartige Kulisse, die wir da draußen erleben, erleben können, das ist genau das Richtige.

00:00:40: Deswegen freue ich mich sehr darauf.

00:00:42: Es wird einfach toll.

00:00:43: Ja, und auf was genau freut sich der OBE besonders in Sachen Weihnachtsmal?

00:00:47: Ja,

00:00:47: was der OBE natürlich machen darf, ganz besonders ist es natürlich erst mal, dass ich die große Ehre habe, ja, den Weihnachtsbaum zu erleuchten, also dass ich nach praktischem achtzehn Uhr den Weihnachtsmarkt offizieller öffnen darf.

00:00:57: Ich freue mich auch sehr, dass wir wieder die lebendige Krippe dabei haben, das war ein bisschen umstritten, ja, dass wir das wieder für die jungen Familien, für die Kinder dabei haben und dass wir ein neues Bähnchen fahren haben, das ja auch angelehnt ist an die historischen Straßenbahnen in der Stadt Ulmen, das heißt also da freue ich mich ganz besonders.

00:01:12: dass wir so etwas wieder als tolle Traditionen haben, aufleben lassen können.

00:01:17: Das heißt, der OB, der muss nicht unbedingt jetzt sich aufs Eis wagen, die Eislaufbahn ist weg.

00:01:21: Jetzt die Straßenbahn und die Straßenbahn hat ja auch Traditionen.

00:01:26: Genau so ist es.

00:01:26: Also wir wollen natürlich auch ein traditionelles ÖPNV oder ein gutes ÖPNV-Angebot für die Weihnachtszeit ja auch bieten, dass wir praktisch halt die ticketfreien Samstag eingeführt haben, extra die fünf Samstage für den Jahreswechsel sozusagen, also die fünf Adventsamstage haben wir eingeführt, ticketfrei, das heißt, also man kann kostenfrei fahren und da praktisch stehen Weihnachtsmarkt hier genießenden Ulm für Umsonst kann man den ÖPNV nutzen, also genau das ist das Richtige, um in den schweren Zeiten mit Baustellen und so weiter hier auch gut rankommen zu können.

00:01:56: Thema Baustelle, die Erreichbarkeit ist da, das ist ganz wichtig.

00:01:59: Und aber ein anderes Thema, was die Leute auch umtreibt, was sich viele Gedanken gemacht haben, ist ja das Thema Sicherheit.

00:02:06: Und jetzt hat man es gesehen, überall an den Eingängen stehen natürlich die entsprechenden Sperren, die entsprechenden Betonpolar.

00:02:12: Also die Leute brauchen sich diesbezüglich keine Sorge machen, man kann sicher auf Weihnachten mal kommen und hierauf sein.

00:02:19: Das kann man, man kann hier ganz entspannt in Sicherheit den Ulmer Weihnachtsmarkt genießen.

00:02:23: Selbstverständlich gibt es keine absolute Sicherheit, es gibt es bei keiner Veranstaltung.

00:02:27: Wir haben aber natürlich vor dem Hintergrund dessen, welche Berichterstattung in den letzten Jahren war.

00:02:31: Und das Sicherheitskonzept überprüft und haben es angepasst, haben es einfach noch ein bisschen ausgebaut.

00:02:35: Aber das soll niemanden Angst machen.

00:02:37: Ganz im Gegenteil, wir wollen Sicherheit garantieren.

00:02:39: Sicherheit hat bei der Konzeption des Ulmer Weihnachtsmarktes die absolute Priorität gehabt.

00:02:44: Und ich glaube, da sieht man zwar natürlich ein paar Absperrungen mehr, aber wir wollen dass die Menschen sich sicher fühlen und das ist glaube ich hier ganz gut gewährleistet.

00:02:52: Wenn der OB den Weihnachtsmarkt eröffnet hat, ist er dann eher so der süße Typ oder eher der herzhafte, wenn er dann noch sich was gönnt?

00:03:00: Das ist eine Stimmungslage und Frage, also nachher wird es doch eher herzhafter zugehen.

00:03:03: Wir werden uns nachher erstmal nochmal die ganzen Stände anschauen.

00:03:06: Wir haben hier hundertdreißig Beschickerinnen und Beschicker hier einen kurzen Rundgang machen und mal schauen, was alles geboten ist, kulinarisch und natürlich von den Ständen.

00:03:13: Ansonsten, was es hier Weihnachtliches zu kaufen und zu erwerben gibt.

00:03:17: Und dann bin ich schon auch... ein bisschen süß unterwegs, das heißt am Nachmittag eher süßer, am Abend ein bisschen herzhafter.

00:03:22: Ich habe jetzt eine große Privileg, dass ich hier auch die Mittagspause genießen darf ab und zu mal, das heißt also, ich werde hier einiges durchprobieren, da freue ich mich schon sehr drauf.

00:03:30: Jetzt haben wir den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den,

00:03:43: den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den, den.

00:03:59: eigentlich das größte Investitionsprogramm, das die Stadt Ulm jemals hat, da auf den Weg bringen.

00:04:04: Die nächsten fünf Jahre werden sehr viel mit Baustellen natürlich zu tun haben, mit Umbau der Stadt, aber auch mit Gestaltung der Stadt.

00:04:11: Wir werden eine neue Brücke haben, wir werden dann das Gartenschau auf den Weg bringen oder haben sie schon auf den Weg gebracht.

00:04:16: Jetzt geht es aber ans Umsetzen und da freue ich mich schon sehr drauf.

00:04:19: Also es wird, wir sind Pick-A-Packer voll mit Terminen.

00:04:21: Anfang Dezember sind die wichtigsten.

00:04:22: Und am achtzehnten Dezember zweitausend und fünfundzwanzig da ist die letzte Gemeinderatssitzung und dann wird es ein bisschen dann ruhiger und so die paar Tage vor Weihnachten finden dann keine großen Termine mehr statt, sodass man es ein bisschen dann in die Weihnachtszeit auch auslaufen lassen kann.

00:04:36: Aber es ist schon vorher noch glaube ich viel zu diskutieren, zu machen, viele Termine sind abzuhalten.

00:04:41: In Ulmisu glaube ich viel los und viel geboten, da freue ich mich aber auch sehr drauf.

00:04:44: Was ja auch sehr schön ist, wenn ein bisschen Leben in der Stadt ist.

00:04:47: Wenn ich

00:04:47: das noch sagen darf, wir haben dieses Mal auch eine Wünsche-Baum-Aktion im Rathaus, die wir dieses Mal zum ersten Mal initiieren.

00:04:54: Das heißt, man kann, das werden wir aber noch an die Zeitung, an die Öffentlichkeit oder vielleicht auch über DONOTRIFE M veröffentlichen können, Kinder, an denen es vielleicht nicht so gut geht dieses Jahr oder generell, werden wir die Möglichkeit geben, dass sie Geschenke bekommen von Menschen, die sich für das Spenden bereit erklärt haben.

00:05:10: Das heißt, wir werden eine Wünschebaumaktion im Rathaus haben, wo jemand hingehen kann, eine Karte entnehmen kann und für ein von zwanzig Euro einen Wunsch erfüllen kann.

00:05:19: Da lade ich jetzt schon die Hörerinnen und Hörer von Donnerdreifend ein.

00:05:22: Es gibt ja viele Menschen, denen geht es gut, aber es gibt auch Menschen, denen geht es nicht so gut.

00:05:26: Und vor allen Dingen sollen die Kinder in unserer Stadt und darüber hinaus Weihnachtszeit genießen können und auch einen Strahlen in den Augen haben.

00:05:33: Deswegen lade ich da natürlich einen an dieser Wünschebaumaktion.

00:05:36: Da freue ich mich schon sehr drauf.

00:05:37: Also nicht nur, dass man selber sozusagen jetzt die Weihnachtszeit genießen kann, sondern dass wir als Stadt Ulm auch da auch ganz wirklich konkret handhabbar auch was Gutes für die Kinder tun können in unserer Stadt.

00:05:48: Tolle Aktion.

00:05:49: Wirklich spitze wäre die Idee.

00:05:51: Der OB hatte die Idee, freue ich mich natürlich auch sehr drauf.

00:05:55: Es ist jetzt keine ganz neue Idee, in anderen Städten gibt es das sowas schon, aber ich finde, wir haben es ein bisschen nicht umgesetzt gehabt.

00:06:00: und das ist, zu unserer Stadt gehören immer zwei oder mehrere Bilder, unsere Stadt hat, ist unglaublich reich, hat unglaublich viel zu bieten.

00:06:08: Es gibt da unglaublich vielen Menschen, die sich viel leisten können, aber es gibt eben auch Kinder, an die wir denken müssen, die vielleicht nicht so viel Geld haben.

00:06:14: Da möchte mir konkret was machen, da freue ich mich schon sehr drauf.

00:06:17: Ja, und dann sind wir schon mittendrin, heilige Abend.

00:06:20: Wie wurde im Hause Ansparer gefeiert?

00:06:22: Ganz ruhig, oder kommt die Familie, oder was ist angesagt?

00:06:25: Das eine schließt das andere ein bisschen aus.

00:06:27: Das heißt, dieses Jahr ist es so, dass wir zu meiner Mutter gehen werden und dort den heiligen Abend zu bringen werden mit der gesamten Familie zusammen.

00:06:35: Da wird es eng und kuschlich.

00:06:37: Und schon werden wir gemeinsam als Essen an die Beschährung machen, wie sie es gehört.

00:06:40: In den Gottesdienst gehen davor, also ganz traditionell.

00:06:44: Und erst mal wirklich die... Ja, das Zusammensein mit der Familie genießen, weil ich habe ja so eine Sechzig-Siebzig-Stunden-Woche mindestens.

00:06:52: Das heißt also, der Kontakt zur Familie ist natürlich rar.

00:06:56: Deswegen muss man jetzt auch diese wirklich heilige Zeit auch wirklich auch heilig halten und hochhalten für die Familie vor allen Dingen.

00:07:03: Sehr schön.

00:07:03: Und weißt du schon, was da auf den Tisch kommt?

00:07:05: Heilige Abend ist ein ganz besonderes Thema.

00:07:07: Kulinarisch bin ich diesmal raus, weil meine Mutter das alles erfreulicherweise organisiert.

00:07:11: Ich lass mich überraschen.

00:07:13: Danach, die Tage danach, ganz gemütlich im Kreise der Familie immer auch die Füße hochlegen.

00:07:17: Ein bisschen ruhiger wird's da tatsächlich.

00:07:19: Ich werd die Stahlwache hier im Rathaus übernehmen noch bis zum ein- und dreißigsten Zwölften.

00:07:24: Und dann werd ich anfangen, noch ein paar Tage in den Urlaub gehen.

00:07:26: Aber bis dahin hält der OB noch so sagen noch, also der drüben Rathaus brennt noch Licht.

00:07:31: Der OB ist dann noch da.

00:07:33: Und wirklich die Sachen noch bis zum ein- und dreißigsten Zwölften, dann gehen wir ein bisschen in den Urlaub ein paar Tage.

00:07:37: Sehr schön.

00:07:37: Der Chef hält quasi die Stellung.

00:07:39: Und dann wird ein bisschen abgeschaltet.

00:07:42: Da freut sich auch noch ein B drauf, oder?

00:07:43: Ja, wir haben jetzt ein neues Haustier bekommen, ein Hund, der Joschi.

00:07:47: Der muss aber auch noch erzogen werden, der Rüppel da, da gibt es noch einiges an Erziehungsmaßnahmen zu leisten.

00:07:53: Das heißt, also muss man also einiges noch tun.

00:07:54: Aber ich freue mich natürlich einfach mal, mal ein Buch zu lesen oder einfach mal nicht unbedingt getrieben sein von Terminen.

00:08:02: Das heißt, es ist schon schön, mal einfach mal ein bisschen runterzukommen.

00:08:04: Das macht schon Spaß und Freude.

00:08:05: Und vor allen Dingen ist es auch für die Gesundheit natürlich zuträglich, wenn man nicht immer unter Vollgampf läuft.

00:08:10: Und wer übernimmt die erste Schicht, wer muss mit dem Hund in der Früh raus?

00:08:13: Das macht meine Frau freulicherweise.

00:08:15: Aber so jetzt abends, wenn ich jetzt nach den ganzen Terminen heim komme, die letzte Runde, die gehört mir, so ein bisschen auch zum Abschalten, das macht Spaß.

00:08:21: Gar nicht schlecht, ja, tolle Idee, finde ich sehr gut.

00:08:24: Ja, letzte Frage an den OB, zwei, sechs und zwanzig.

00:08:28: Der Wunsch von Ihnen fürs neue Jahr?

00:08:30: Ja, das möglichst alles so läuft, wie wir uns das geplant haben und das vor allen Dingen das, was der OB ja jedes Jahr erneut schwört, nämlich ... reichenden Armen ein gemeiner Mann zu sein, den gleichen gemeinsamen redlichen Dingen ohne allen Vorbehalt, also dass wir alle für den innerstädtischen Frieden arbeiten, dass es bei uns in der Stadt friedlich zugeht, dass wir uns aber auch bewusst werden, wie gut uns in unserer Stadt geht.

00:08:51: Ich war heute in Stuttgart beim Städtetag, wenn Sie da mal andere Städte hören, wie es denen finanziell geht, da sind wir noch auf Rosen gebettet.

00:08:58: Wir müssen aber auch natürlich aufpassen, dass alles im Lot bleibt, dass wir die Einnahmen stabil halten, dass die Ausgaben nicht uns davon laufen.

00:09:04: Und ich hoffe, dass wir einfach das, was wir jetzt vor der Brust haben, jetzt im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im.

00:09:27: Ich lade auch die Ulmerinnen und Ulmer ein, stolz auf ihre Stadt zu sein.

00:09:30: Wir können uns unglaublich viel leisten.

00:09:32: Wir müssen investieren, das werden wir auch tun.

00:09:34: Wir werden auch in die Verschulung reingehen.

00:09:36: Aber ich bin überzeugt, in den nächsten fünf Jahren hat Ulm einem noch moderneres, noch grüneres, noch innovativeres Gesicht.

00:09:42: Und da freue ich mich schon darauf, das gemeinsam in die Ulmerinnen und Ulmer gestalten zu können.

00:09:46: Aber es geht vor allen Dingen darum, dass wir den Zusammenhalt in unserer Stadt weiter leben, dass wir da nicht nachlassen.

00:09:52: zu verstehen, dass eine Stadt nur funktionieren kann, wenn man miteinander die Stadt gestaltet.

00:09:56: Der OB und der Gemeinderat arbeiten gut miteinander zusammen, aber es geht auch um die Bürgerinnen und Bürger, die selber auch Verantwortung übernehmen für ihre Stadt.

00:10:04: Und da, glaube ich, sind wir in Ulmen ganz gut aufgestellt, also diesen Ulmergeist zu leben über das ganze Jahr.

00:10:09: Darauf wird es, glaube ich, dann ankommen und das auch zu verteidigen gegen alle, die das ein bisschen natürlich auch kontakarieren wollen.

00:10:14: Also ich bin... Optimistischer Mensch, ich glaube, es wird gut gehen, aber es ist unglaublich viel Arbeit, aber wir kriegen es gemeinsam gut hin und wir haben unglaublich gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Stadt Ulmen in den Gesellschaften, die mithelfen, dass wir das gut über die Bühne kriegen.

00:10:27: Sehr schön.

00:10:28: Schöne Schlusswort, der Ulmer Geist, auf den trinken wir, auf den Stoß machen wir auch an.

00:10:33: Ich habe auch noch gefragt worden, ist es erwiesen, es ist eigentlich, wir haben jetzt nicht mehr den höchsten Kirchturm der Welt.

00:10:38: Das werde ich immer wieder gefragt und ich darf den Ulmerinnen und Ulmer eigentlich sagen.

00:10:41: Ich hatte das auch ein bisschen geschmerzt.

00:10:43: Am Anfang dachte ich mir, jetzt ist der Weltrekord weg.

00:10:46: Aber wenn man mit dem Ulmer Münster eine persönliche Verbindung hat, wie beispielsweise ich oder wie viele Ulmerinnen und Ulmer, dann ist die Höhe nicht entscheidend.

00:10:55: dieses Gebäude, diese Bürgerkirche für einen bedeutet.

00:10:59: Das ist nämlich ein Ort der Heimat, ein Ort des Zusammenkommens, ein Ort, in dem dies mir beispielsweise die Schwöre der Stadt gefunden hat, die Schwierfeierlichkeiten stattgefunden haben.

00:11:08: Also es ist einfach ein speziell ulmischer Ort, den man nirgends woanders finden, spüren erleben kann.

00:11:13: Es geht also nicht um Höhe.

00:11:14: Man kann auch dieser gerade Familien, finde ich, auch gar nicht mit unserem normalen Münster vergleichen.

00:11:18: Das ist eine andere Zeit.

00:11:20: Es ist ein über Jahrhunderte entstanden.

00:11:23: Diese Bürgerkirche und diese Ulmer Geist, den wir gerade vorhin schon besprochen haben, kommt auch da her.

00:11:29: Das heißt, also das, was man jetzt hier leben kann auf dem Ulmer Weihnachtsmarkt, ist was ganz Besonderes und Einzigartiges, weil es eben vor unserer schönsten Bürgerkirche überhaupt stattfindet.

00:11:38: Also alle sollen kommen, alle sollen den Weihnachtsmarkt genießen.

00:11:41: Ich weiß, es gibt Baustellen, aber glauben Sie es mir, Kist und alle Donatrei-MFM-Hörerinnen und Hörer.

00:11:46: Ich bin sicher, die Stadt wird gut besucht sein.

00:11:48: Ich bin mir sicher, es wird wieder achthunderttausend Menschen und Besucherinnen und Besucher des Oberweihnachtsmarkts geben.

00:11:54: Ich bin mir sicher, unsere Stadt wird um die Weihnachtszeit voll sein und wir helfen mit, dass es gut klappt.

00:11:59: Wir haben eine Imagekampagne jetzt gemacht.

00:12:00: Wir haben eine ticketfreien Samstag.

00:12:02: Wir schauen, dass wir unsere Baustellen gut kommunizieren.

00:12:05: Also wir haben alle Hausaufgaben so meine ich gemacht, um als einfach eine schöne Weihnachtszeit zu genießen, wissen, dass das Umfeld natürlich schwierig ist.

00:12:12: Aber wohl der Staat, die eben investieren kann, die die Stadt fit für die Zukunft machen kann.

00:12:16: Und da, glaube ich, sind wir gut aufgestellt.

00:12:17: Deswegen gehe ich optimistisch in die Weihnachtszeit.

00:12:21: Ihr Wort und Gottes Sohn, vielen Dank, Martin Ansbacher.

00:12:24: Vielen Dank und Prost.

00:12:26: Das

00:12:26: Donau-III-FM Weihnachtsmarktradio direkt vom Ulmer-Münsterplatz auf Deine

00:12:37: Ohren.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.